
Hier unterscheidet man Primärprävention und Sekundärprävention.
Primärprävention verhindert das Zustandekommen einer Erkrankung. Die Krankenkassen unterstützen eine Vielzahl von Maßnahmen zur Prävention. So wird einmal pro Jahr eine Bezu-schussung, in der Regel von 80%, zu einem Kurs für Herz-Kreislauftraining ermög-licht. Darüber hinaus werden Bereiche, wie Entspannung, Wirbelsäulengymnastik u.v.a. gefördert. Damit wollen die Kostenträger verhindern, dass wieder auftretender Rückenschmerz zu einer manifesten Erkrankung der Wirbelsäule wird, oder Bluthochdruck im Herzinfarkt endet.
Sekundärprävention stellt sicher, dass die erlangte Wiederherstellung nach einer Erkrankung langfristig bestehen bleibt. Hier übernimmt die Krankenkasse keine Kosten. Hier ist jeder einzelne aufgefordert langfristig etwas für seine Gesundheit zu tun. Das RTZ bietet hier eine Vielzahl von Kursangeboten, die für sie maßgeschneidert sind. So ist unser Bewegungsprogramm für Knie- und Hüftoperierte zu nennen. Sie haben hier die Möglichkeit Übungsprogramme zu erlernen, die ihr Rehabilitationsergebnis weiter verbessern und langfristig die notwendige Beweglichkeit zur Bewältigung des Alltags sichern.
Bei Fragen zu Kursen und Kostenerstattung helfen wir Ihnen gerne weiter. 
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